Darlehen für Studiengebühren

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Wer studiert, muss heute nicht mehr nur Bücher, Essen und Wohnung als regelmäßige Kosten berücksichtigen – Inzwischen sind es auch die Studiengebühren, die in unterschiedlichen Ländern mit verschiedenen Höhen zu Buche schlagen. Mancher Student, der schon vor den Studiengebühren finanziell am Limit gelebt hat, würde unter heutigen Maßgaben das Studium überhaupt nicht mehr absolvieren können. Arbeiten neben dem Studium, um damit dann die Studiengebühren finanzieren zu können, ist auch nicht zwingend eine Lösung. Das Darlehen für Studiengebühren kann jetzt eine Lösung sein. Vor der Unterzeichnung eines solchen Vertrages sollte aber die gründliche Prüfung der einzelnen Angebote stehen.

Was ist das Darlehen für Studiengebühren überhaupt?

Bummelstudenten gibt es heute wohl kaum noch, denn Studenten werden bereits ab dem ersten Semester in vielen Bundesländern finanziell schmerzhaft zur Kasse gebeten. Damit sich so nicht einige potentielle Studenten aus Kostengründen gegen das Studium entscheiden, ist der Finanzmarkt auf die Idee gekommen, das Darlehen für Studiengebühren anzubieten. Die potentiellen Kunden von morgen sollen so animiert werden, einen Kredit aufzunehmen, um damit die Studiengebühren abzufangen, zum andern natürlich, als Kunden der Zukunft ihre Geldanlagen dann beim ehemaligen kreditgewährenden Geldinstitut zu tätigen. Aus Gründen der Kundenbindung haben Kreditinstitute daher das Darlehen für Studiengebühren aus der Taufe gehoben. Für Studenten ist es natürlich sinnvoll, die monatlichen finanziellen Belastungen durch die Studiengebühren mit einem Kredit zu reduzieren – allerdings ist hier ein gründlicher Vergleich der Angebote gefragt.

Das Darlehen für Studiengebühren – der Student als Kunde von morgen

Statistisch finanzieren Studierende rund 50 Prozent ihres Einkommens über die Eltern. Haben diese die finanziellen Mittel nicht zur Verfügung, kann allein schon aufgrund von anfallenden Studiengebühren die qualifizierte Ausbildung ausfallen. Ein weiteres Drittel decken Studenten – sofern möglich – mit Nebenverdienst ab und nur 13 Prozent des Einkommens stammt aus Bafög. Bisher haben Bildungskredite keine große Rolle bei Studenten gespielt. Genau hier steigen nun die Banken ein und bieten Studenten die Möglichkeit, zumindest die finanzielle Belastung durch die Studiengebühren durch ein entsprechendes Darlehen für Studiengebühren abzudecken.

Worauf sollten Studenten achten, wenn sie sich für das Darlehen für Studiengebühren entscheiden?

Damit der Studentenkredit zur Finanzierung der Studiengebühren nicht zu einer großen finanziellen Belastung wird, ist ein guter Vergleich vor Abschluss eines Kreditvertrages sehr wichtig. Im Internet finden sich inzwischen sehr gute Vergleichsrechner, die die einzelnen Angebote an Studenten genau prüfen. Der Student kann sich so das Angebot heraussuchen, das den eigenen Ansprüchen am besten entspricht. Im Hinblick auf die Kosten, die für den Kredit anfallen, sind es nicht nur die Zinssätze, die eine Rolle spielen. Sowohl der Turnus der Auszahlungen als auch der Beginn der Rückzahlung nehmen wichtigen Raum ein, wenn die Kosten für einen Kredit für Studiengebühren ermittelt werden. Auch hier bietet das Internet inzwischen sehr gute Portale, die objektiv und unabhängig den Vergleich der einzelnen Kredite vornehmen. Sehr wichtig kann es beispielsweise sein, wenn die Rückzahlung des Kredites erst im Anschluss an das Studium stattfindet. Allerdings sind die Kosten, die hier bei den einzelnen Anbietern für den verzögerten Beginn der Ratenzahlung sehr unterschiedlich. Ein gründlicher Vergleich lohnt sich, bevor der Vertrag für das Darlehen für Studiengebühren dann unterschriftsreif ist.

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