Finanzierung für Führerschein

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Wer gerade den 18. Geburtstag gefeiert hat, will mit Sicherheit auch endlich seinen Führerschein machen. Nur das kostet in der Regel eine größere Summe Geld, aber wo soll man das hernehmen. Denn in diesem Alter geht man entweder noch zur Schule oder befindet sich gerade in einer Ausbildung, wo man auch nicht sehr viel Geld verdient. Oftmals bleibt dann nur die Möglichkeit, dass man einen Kredit für die Finanzierung für Führerschein aufnimmt.

Was muss man bei einer Finanzierung für Führerschein beachten?

In der Regel bietet es sich in dieser Situation an, einen Ratenkredit aufzunehmen, antstatt die Finanzierung für Führerschein über einen Dispositionskredit zu machen.
Wenn man sich dazu entschieden hat die Finanzierung für Führerschein mittels Ratenkredit zu finanzieren, dann sollte man sich nun nach einer geeigneten Fahrschule umsehen.

Hier sollte man sich in jedem Fall die Preisliste zeigen lassen, um sich auszurechnen, wie viel Geld man für die Finanzierung für Führerschein einplanen muss. Aber man sollte nicht zu knapp kalkulieren, lieber sollte man zum Schluss noch mit 500 Euro extra rechnen. Denn es kann ja auch der Fall eintreten, dass man eine Prüfung nicht beim ersten Mal besteht oder man einfach ein paar mehr Stunden Fahrpraxis benötigt als vorher angenommen.

Welche Kreditvertrag sollte man für die Finanzierung für Führerschein abschließen?
In jedem Fall sollte man bei dem Kreditvertrag stets den effektiven Jahreszins im Auge behalten, aber auch die Laufzeit sowie die Möglichkeit vorzeitig den Kredit zu tilgen ohne weitere Gebühren zu entrichten, ist entscheidend. Der effektive Jahreszins richtet sich normalerweise nach der eigenen Bonität also der eigenen Kreditwürdigkeit – er kann zwischen fünf und siebzehn Prozent liegen.

Die meisten Kreditanbieter versprechen geringe monatliche Raten, aber desto niedriger die Raten, desto länger wird auch die Laufzeit sein und je länger es dauert, seinen Kredit abzuzahlen, desto höher wird auch die Summe im Endeffekt ausfallen. Heutzutage werben einige Banken auch mit einer speziellen Führerscheinfinanzierung, hierbei ist es so üblich, dass der Betrag direkt an die Fahrschule gezahlt wird.

Diese Variante kann nützlich sein, wenn man ein gutes Verhältnis zum Geld hat und sollte der Führerschein teuer als ursprünglich angenommen sein, dann kann man auch eine Aufstockung des Kredits erhalten.

Sollte man mit weniger Geld auskommen, dann bezahlt die Fahrschule das Geld an den Fahrschüler aus. Der Nachteil bei dieser Variante wiederum ist, dass die Fahrschule dazu neigen kann, dass im Vorfeld bezahlte Geld volltständig für die Fahrausbildung einzusetzen. Und wenn man dann noch die Fahrschule wechseln will, kommt es nicht selten dazu, dass man dem eigenen Geld hinterherlaufen muss.

Wichtig ist, dass man nicht vergisst und sich bewusst ist, dass ein Kredit stets zurückgezahlt werden muss und hierfür benötigt man auch ein regelmäßiges und festes Einkommen. Und in der Regel wollen auch die Kreditgeber prüfen, ob man ausreichend Bonität besitzt, um den Kredit auch zu tilgen.

Alles in allem ist ein Kredit für die Finanzierung für Führerschein eine gute Option, aber falls es nicht klappen sollte, kann man sich immer noch in der eigenen Verwandtschaft umhören, ob sich nicht einer bereit erklärt, einen Kredit für Führerschein zu gewähren.

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