Darlehen für Existenzgründer

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Wer Sie Existenzgründung plant müssen sich auch grundlegende Gedanken über die Beschaffung des notwendigen Kapitals machen. Je nach Unternehmung besteht ein mehr oder weniger großer Kapitalbedarf für Büro- und Geschäftsausstattung Maschinen oder Lagervorräte. Zudem ist es gerade zu Beginn einer Existenzgründung wichtig, für eine ausreichende Liquidität zu sorgen. Eine unzureichende Liquidität ist der Hauptgrund für eine Insolvenz von Unternehmen innerhalb der ersten fünf Jahre. Mit einem Darlehen für Existenzgründer lässt sich der Start in die Selbstständigkeit leichter meistern.

Darlehen für Existenzgründer von der Hausbank

Wird ein größeres Darlehen für Existenzgründer benötigt ist es ratsam, sich zunächst an die eigene Hausbank zu wenden. Gerade wenn Sie schon Lage dort Kunde ist bedeutet diese eine größere Chance den benötigten Kredit zu erhalten. Die Hausbank kennt Ihre persönlichen Umstände und kann sich so speziell für Ihre Interessen einsetzen. Dabei ist natürlich entscheidend, dass Sie die entsprechenden Mitarbeiter von Ihrem Geschäftskonzept überzeugen können. Ein überzeugendes Konzept zu erstellen und dies auch entsprechend zu formulieren ist keine einfach Sache.

Deshalb kann es sich lohnen, wenn Sie sich schon zu Beginn professionelle Hilfe durch einen Existenzgründerberater holen. Ein solcher Berater hat Erfahrung und in der Regel bereits viele Existenzgründer erfolgreich bei ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleitet. Der Gründungsberater hilft Ihnen bei der Ermittlung des benötigten Kapitals und zeigt ihnen zudem auf, welche Fördermöglichkeiten Sie in Anspruch nehmen können. Zudem weiß er ganz genau worauf es ankommt, wenn man eine Bank von einem Konzept überzeugen möchte. Es gibt staatliche Förderprogramme, welche bis zu 50 Prozent der Kosten für einen Existenzgründerberater übernehmen.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es

Die meisten Fördermöglichkeiten erhalten Sie direkt bei Ihrer Hausbank. Eine direkte Beantragung bei der Förderstelle ist in der Regel nicht möglich. Diese übernimmt lediglich die Haftung gegenüber der Bank, für den Fall, dass es zu Problemen bei der Rückzahlung kommt. Bewilligt wird der Kredit dann letztendlich von der eigenen Hausbank. Angeboten werden Existenzförderungen sowohl vom Bund wie auch von Ländern, Kommunen oder der Europäischen Union. Welche Förderung dabei am besten ist lässt sich nicht generell sagen. Hierbei kommt es auf Ihren individuellen Bedarf an welches Darlehen für Existenzgründer Sie benötigen. Besonders beliebt bei Existenzgründern ist das Startgeld der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Dieser bietet einige Vorteile. So erhält man das Startgeld auch ohne vorhandenes Eigenkapital. Zudem müssen Sie bei Startgeld der KfW in den ersten beiden Jahren keine Tilgungen vornehmen. Es werden ausschließlich die Zinsen an die KfW bezahlt. Diese sind zumeist besonders günstig und liegen wesentlich unter denen des allgemeinen Zinsmarktniveaus. Wie bei allen Darlehen für Existenzgründer benötigen Sie auch beim Startgeld der KfW ein in sich schlüssiges Konzept und eine Geschäftsidee, die einen Erfolg verspricht. Diese muss in einem Businessplan zusammengefasst werden. Der Businessplan sollte dabei alle grundlegenden Fragen beantworten. Welche Risiken und Chancen gibt es für das neue Unternehmen? Wie sieht die Konkurrenzsituation aus? Wo liegen Ihre Stärken und Fähigkeiten? Wie sehen die Umsatzchancen aus? Bei allen diesen Fragen kann Ihnen der Existenzgründerberater wesentliche Hilfestellungen geben. Es ist auch Möglich verschiedenen Fördermöglichkeiten zu kombinieren. So ist es zum Beispiel möglich einen Kredit der KfW mit einer weiteren Landesbürgschaft abzusichern

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