Darlehen für Mietschulden

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Kein Mieter sollte Mietschulden anhäufen, denn dies kann nach kurzer Zeit zu einer Kündigung führen. Kein Mieter sollte es soweit kommen lasse und wer Zahlungsschwierigkeiten hat, der kann ein Gespräch mit dem Vermieter suchen. Oft bietet ein Vermieter an, dass die Schulden in Raten ohne Zinsen getilgt werden, sofern die laufenden Raten weiterhin normal bezahlt werden. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass nicht jeder Vermieter dazu bereit ist. Mietschulden kommen oftmals durch eine längere Krankheit oder durch Arbeitslosigkeit vor.

Das Darlehen für Mietschulden

Wer in der Regel seine Miete nicht mehr bezahlen kann, wird auch sonst finanzielle Schwierigkeiten haben. An dieser Stelle wird es schwierig, von einer Bank ein Darlehen für Mietschulden zu erhalten. Jeder Kreditinteressent benötigt eine gewisse Kreditwürdigkeit, damit ein Kredit genehmigt wird. Sollte es zu keinem Darlehen für Mietschulden von einer Bank kommen, dann sollte sich der Mieter beispielsweise an das Arbeits- oder Sozialamt wenden. Oftmals übernehmen diese Ämter die Schulden, falls sonst die Wohnungskündigung droht.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ein Amt die Schulden übernimmt?

Bevor es zur Mietübernahme durch das Arbeitsamt kommt, werden Wohnungsmiete und Wohnungsgröße überprüft, ob diese auch angemessen sind. Ein Mieter muss an dieser Stelle auch nachweisen können, dass er zukünftig keine Schwierigkeiten mehr mit den Mieten haben wird und diese pünktlich bezahlen kann. Sollte das Darlehen für Mietschulden von dem Arbeitsamt genehmigt werden, dann erhält nicht der Mieter, sondern der Vermieter das Geld. Zusätzlich wird von dem Vermieter verlangt, dass das Mietverhältnis weiterhin bestehen bleibt. Der Mietschuldner und das Arbeitsamt treffen eine Vereinbarung über die Zahlung, mit welchen monatlichen Raten das Darlehen an den Kreditgeber zurückbezahlt wird. Sollte der Verdienst einfach zu gering sein oder der Mieter ist arbeitslos, dann wird das Amt eventuell auch weiterhin teilweise oder die ganze Miete bezahlen. Damit es an dieser Stelle zu keinen erneuten Mietrückständen kommt, zahlt das Amt die Miete direkt an einen Vermieter.

Das Darlehen für Mietschulden zur Umschuldung

Viele Mieter wollen die Mietschulden auch umschulden, wenn eine größere Summe aufgelaufen ist. Sollen die Mietrückstände in den Kredit umgeschuldet werden, dann bietet sich das Darlehen für Mietschulden an. Dadurch kann oftmals eine Räumungsklage verhindert werden und auch das gute Verhältnis zu einem Vermieter bleibt bestehen. Beinahe jeder Kredit kann für die Mietschulden verwendet werden, nur sollte die Umschuldung von einem Kredit nicht ausgeschlossen sein.

Ein Ratenkredit als Darlehen für Mietschulden statt einem Dispo

Es können relativ schnell Mietrückstände entstehen und viele verwenden dann den Dispositionskredit. Handelt es sich um einen kurzen Zeitraum, dann mag der Dispo noch in Ordnung sein, doch niemals bei einer längeren Zeit. Verglichen mit dem Ratenkredit sind die Kosten deutlich höher und aus diesem Grund sollte immer ein Ratenkredit gewählt werden. Ohne überhöhte Zinsen können die Rückstände über eine festgelegte Laufzeit finanziert werden. Gerade durch die niedrige Mindesthöhe von beispielsweise 500 oder 1.000 Euro kommt der Ratenkredit für die Mieten in Frage. Ein Ratenkredit steht dabei zur freien Verwendung und ist nicht an einen gewissen Zweck gebunden. Ein Ratenkredit bietet oftmals eine relativ lange Laufzeit und die Zinsen bewegen sich im Rahmen.

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